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Das Blade IV – Steeldartboard von Winmau

Das Blade IV von Winmau

Das Blade IV von Winmau
7.9

Authentizität

    Aufbau

      Stabilität

        Langlebigkeit

          Zubehör

            Pro

            • - Authentisches Spielgefühl
            • - Dünner Spider
            • - Turniermaße

            Kontra

            • - Etwas wenig Zubehör
            • - Felder nur 3 mal wechselbar
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            Blade IV Winmau Steeldartboard

            Das Winmau sieht dem Unicorn recht ählich…

            Akkurates Steeldartboard von Winmau

            Die Marke Winmau hat sich in Dartkreisen einen Namen gemacht. Mit dem Board für Steeldarts Blade IV will Winmau an alte Erfolge anknüpfen. Das vierte Blade ist ebenfalls aus Sisalborsten gefertigt und Zahlen und Feldgrenzen sind aus stabilem Metall.

            Abpraller beim Spider

            Das Blade IV hat ein besonders dünnes Drahtgestellt, welches die einzelnen Felder voneinander abgrenzt. Dadurch treffen weniger Darts auf das Drahtgerüst, denn es ist 50% dünner als normal.
            Die Folge: Weniger Abpraller, mehr Pfeile landen auf den Sisalfeldern.

            Das Spielfeld des Blade IV

            Das Dartboard ist mit den üblichen 45 x 4 x 45 cm bemessen, wodurch ein authentisches Spielen ermöglicht wird. Ein kleines Manko gibt es aber: Das Spielfeld hinter dem Spider lässt sich nach Abnutzung eines Feldes nur 3 Mal drehen. So kann das besonders häufig bespielte 20er Feld nur 3 mal umgesetzt werden. Da in dieser Zeit gerade bei Hobbyisten aber die anderen Zahlen auch schon sehr abgenutzt sein dürften, fällt es eher für Profis ins Gewicht.

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            Montage

            Gut beim Blade IV ist die Konstruktion der Halterung: Deren Montage gewährleistet, dass sich das Dartboard nicht verschiebt sondern stabil an der Wand angebracht ist. Folgendes gilt es zu beachten:

            • 1. Die drei geschwungenen Metallstreifen an der Außenseite der Scheibe auf der Rückseite festnageln. Am besten so aufteilen, dass die Punkte ein gleichmäßiges Dreieck ergeben.
            • 2. Die „dicke“ Schraube in die Mitte der Rückseite der Schiebe möglichst fest schrauben.
              Die Position sollte die exakte Mitte der Scheibe sein wenn die Scheibe später verschleißbedingt gedreht werden soll!
            • 3. Das verbliebene Blechplättchen mit den beiden gleich großen Schrauben und mit der Öffnung nach oben an der Wand befestigen, sodass sich die Mitte der danach hier eingehängten Schraube in 1,73m Höhe befindet.

            Fazit: Das Blade IV von Winmau

            Die Halterung ist gut konzipiert, sodass Stabilität gewährleistet ist. Außerdem ist der Spider nochmals dünner als beim Konurrenten Unicorn. Als kleiner Wermutstropfen ist das Feld nur 3 mal drehbar, aber das wird nur absolute Profis stören. Für Hobbyisten und gelegentliche Vereinsspieler eine Empfehlung.

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